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Günther H. Oettinger und Joachim Lenk

Im Jahr 2020 feiern das Alte Lager und der einstige Truppenübungsplatz Münsingen, inzwischen Herzstück des Biosphärengebietes Schwäbische Alb, 125. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums veröffentlicht Hobbymilitärhistoriker und Reserveoffizier Joachim Lenk ein neues Nachschlagewerk mit dem Titel „Baracken, Bataillone und Bâtiments“, das die letzten Jahrzehnte bis heute in und um das Alte Lager Revue passieren lässt.


Der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg und einstige EU-Kommissar Günther H. Oettinger schrieb das Vorwort. Autor Lenk beleuchtet auch das Vorlager in Auingen, einem Stadtteil von Münsingen, und den ehemaligen Gutsbezirk Münsingen, zu dem die inzwischen rekommunalisierte Ortschaft Breithülen mit dem Remontedepot gehörte.


Die Hauptstraße in Auingen, einem Stadtteil von Münsingen in Baden-Württemberg, verläuft ein Stück südlich des Alten Lagers. Mit dem Bau des Schießplatzes und der Truppenunterkunft Ende des 19. Jahrhunderts siedeln sich im sogenannten Vorlager zahlreiche Hoteliers, Geschäftsleute, Fabriken und Wirtschaften an. Bis auf die Großschlächterei Hudelmaier, das Soldatenheim, die Produktionsstätte der Limonadenfabrik Rauscher und die französische Wohnsiedlung Kapf, die Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde, existieren heute noch alle anderen Gebäude.


Aus dem Alten Lager wurde inzwischen das Albgut, das dem ehemaligen Münsinger Nudelfabrikanten Franz Tress seit Ende 2015 gehört. Derzeit ist er dabei, die ehemalige Soldatensiedlung „zu einer zivilen, nachhaltigen Wohlfühlwelt“ umzugestalten. Auf dem 72 Hektar großen Areal entsteht „ein Sehnsuchtsort zum Entschleunigen“. Das Buch „Baracken, Bataillone und Bâtiments“ hat 272 Seiten mit mehr als 950 Fotos, Abbildungen und Postkarten. Bestellmöglichkeit: siehe Startseite.  

Baracken, Bataillone und Bâtiments